Sozialer Typus der Dog

Cats and Dogs: Dog

Dies ist der dritte Teil der Cats und Dogs Typologie: Bitte die Teile 1 und 2 zuerst lesen.

Wenn Du das Gefühl hast, jemand ist offen und sofort freundlich zu Dir, dann steht Dir ein Typ des „Dogs“ gegenüber. Im Unternehmen ist es oft der joviale gesellige Typ. Im Training hört er gerne zu und bestätigt gerne das was Du sagst. Für ihn/sie ist das soziale Miteinander wichtig und das ist gut so.

Wenn Du einen „Dog“ kennenlernst, dann geht es immer erst einmal um Vertrauen. Streits wird er weitläufig aus dem Weg gehen, leider auch seine eigene Meinung, obwohl er viel weiß, unter-repräsentieren. Kann man ihn/sie jedoch ermuntern das zu tun, dann ist das oft hilfreich. Leider sind sie im normalen Dialog erst einmal mehr auf den anderen eingestellt. Das soziale Denken ist ihre Stärke und damit Punkten sie.

Soziale Fähigkeiten

Die Grundlage des Handelns im Außen ist die soziale Anerkennung. Es geht nicht darum besonders weit oben im Rang zu stehen, auch wenn einige Hunde das auch sind, sondern, dass sie nicht aus der Gruppe ausgegrenzt werden. Sie tun genügend, dass das nicht stattfindet. Wenn das trotzdem passiert, kann das existenzielle Krisen mit sich bringen. Auch wenn 10 Menschen den „Dog“ mögen, reicht ein Widersacher, sein Selbstbild zu zerstören. Er hat es am liebsten wirklich harmonisch und Streit kann er zwar akzeptieren, wenn er reinigend ist, aber er geht dem doch lieber aus dem Weg.

Zusammenarbeit

„Dogs“ können mit anderen „Dogs“ gut zusammenarbeiten und erreichen damit gute Ergebnisse. Worauf sie achten müssen ist, dass die sozialen Themen nicht in den Vordergrund kommen und damit die Produktivität schmälern. Gruppen, die sich darin verlieren werden schnell ineffizient. Hier hilft Struktur der Abarbeitung. Oder eine Typ „Cat“, der mehr aufgabenorientiert ist und die Linie vorgibt.

Wenn ein „Dog“ eine „Cat“ akzeptiert und beide zusammenarbeiten, dann gehen die gerne als starkes Team durch. Denn sie ergänzen sich hervorragend und können gemeinsam viel schaffen. Wenn der „Cat“ Typus dann auch ein wenig soziales Denken mit hinzunimmt dann ist das großartig.

Entscheidungen in einer Gruppe

Der Entscheidungsprozess durchläuft in der Regel vier verschiedene Phasen: Sammeln, Evaluieren, Komprimieren, Entscheiden, und Implementieren (GEDI). In jeder dieser Phasen ist etwas anderes wichtig. Während der Sammel-und Verdichtungsphase ist es gut ein „Dog“ zu sein und mit den anderen Informationen zu sammeln. Wenn man dann aber zum Entscheiden kommt, dann hilft es umzuschalten und in den Katzenmodus zu gehen. Die Implemtierung braucht dann wieder das hundeartige, da es Ebenen des Feedbacks gibt, die dabei berücksichtigt werden sollten.

Man sieht Cats und Dogs ist auch ein wenig eine Entscheidung und nicht nur eine Typologie.

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